Hunde

Agility-Trainer
Hunde sind mein Leben
Meine 15 Jahre Agility-Wettkampferfahrung haben mir viel abverlangt - aber auch sehr viele glückliche Momente ge- bracht und damit meine ich nicht nur das unglaubliche Gefühl auf Weltmeisterschaften an den Start gehen zu dürfen.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal meinen wunderbaren Rüden Darjeelings Connor MacLeod erwähnen, der mir viele dieser schönen Momente ermöglicht hat.Heute macht es mir viel Freude, meine Erfahrungen im Agility an andere Hundefreunde weiterzureichen, sie zu unterstützen, oder hilfreiche Tipps mit auf den Weg zu geben.
Hat man sich selbst ein erfolgreiches System erarbeitet, so ist dies nicht automatisch auch für andere Teams anwendbar. Jedes Team hat im Agility seine Besonderheiten, Stärken und Schwächen.
Besondere große Aufmerksamkeit gilt in diesem Zusammenhang der Individualität des Hundes. Nur wenn wir diese Besonderheiten berücksichtigen, kann zwischen Mensch und Hund eine wirkliche Verbindung entstehen, die das gemeinsame Arbeiten zur Freude werden lässt.
Ein solches Team wächst nicht nur vom füttern oder bürsten zusammen, sondern hauptsächlich bei der gemeinsamen Arbeit. Dies gilt nicht nur im Agility, sondern auch für ein Thema, mit dem ich mich seit einiger Zeit sehr intensiv beschäftige:
Der Border Collie als Koppelgebrauchshund, Schafe und Hüten.
Hier bin ich noch am Anfang, aber ich freue mich schon heute auf das
nächste Training mit Finn B. Petersen in Dänemark.
Ich freue mich auf Euch.
Birgit Bethmann
Hunde
Meine Hunde
Angefangen hat alles mit „Cloud“,
einer wunder schönen Husky - Hündin.
Mein Border Collie Rüde „Connor MacLeod" vom Zwinger „Darjeeling's“ kam dazu.
Von Anfang an, war Connor „The little Prinz Charming“.
Connor brachte mir sehr viel Freude und als wir 1996 mit Agility begannen, ahnte ich noch nicht, dass uns dies bis zur Weltmeisterschaft brachte.
Besonders das Training mit den englischen Agility - Ikonen Peter Lewis und John Gilbert brachten Connor und mich in die obere Leistungsklasse und zweimal zur Weltmeisterschaft.
Entgegen vieler Wiederstände, habe ich „Connor“ bereits mit 7 Jahren aus dem harten Leistungssport genommen.
Das Connor über 15 Jahre alt geworden ist, bestätigt meine Entscheidung. „Gwen“ ist und war keine einfach zu führende Hündin. Mit ihr an den Schafen zu arbeiten, war für mich eine besondere Herausforderung.
Daher bin ich auf dem 3.Platz bei unserem allerersten Trial besonders stolz. Ich werde meine „kleine verrückte Hündin“ nie vergessen, weil sie eben so war wie sie war. Seit Sept. 2009 ist „Pebbels“ bei mir. Sie ist eine „Beobachterin“, ihr entgeht nichts, wie bei keinem meiner bisherigen Hunde. Sie ist sehr selbstbewusst und voller Tatendrang. Ich freue mich auf die Arbeit mit ihr.
Umgang mit Hunden
Zu den Grundlagen meines Umgangs mit Hunden gehören, Achtung & Rücksicht.
Haben wir uns entschieden, vom Fun in die Leistungsklasse zu wechseln, bedarf es mit unseren 4-beinigen Mitkämpfern eines besonderen Umgangs. Ein gut ausgebildeter Hund kämpft sich die Seele aus dem Leib und würde sogar Schmerzen verdrängen -nur um die von uns gestellte Aufgabe zu erfüllen.
Für diese Einsatzbereitschaft hat unser Freund Achtung & Rücksicht verdient und für diesen verantwortungsvollen Umgang trete ich aus Überzeugung ein. 